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Ballarbeit war vom 20.04. - 12.05.2010 in Lübeck.

Orte: Schuppen 6, An der Untertrave 47a, 23552 Lübeck

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Ballarbeit war vom 27.10. - 13.11.2009 in Köln.

Orte: Katharina-Henoth-Gesamtschule, Adalbertstraße, 51103 Köln

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Ballarbeit war vom 06.08. - 26.08.2009 in Stendal.

Orte: Wandelhalle im Stadthaus, Musikforum Katharinenkirche, Stendal

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Ballarbeit war vom 06.08. - 26.08.2009 in Nieburg / Kreis Verden.

Der Flyer >

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Ballarbeit war vom 30.04. - 20.05.2009 in Magdeburg.

Ort: Regierungsstraße 37, 39104 Magdeburg

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Ballarbeit war vom 26.11. - 19.12.2008 in Aachen.

Ort: RWTH Aachen, SuperC, Templergraben 57, 52062 Aachen

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Ballarbeit war vom 20.10. – 14.11.2008 in Halle.

Ort: Stadtmuseum Halle (Christian-Wolff-Haus), 06108 Halle/ Saale

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Ballarbeit war vom 29.09. – 10.10.2008 in Leipzig.

Ort: Foyer des Geisteswissenschaftlichen Zentrums der Universität Leipzig (GWZ)
Beethovenstr.15, 04107 Leipzig (Nähe Bundesverwaltungsgericht)

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Ballarbeit war vom 12.09. bis 26.09. in Oldenburg.

Ort: Palais/Sozialgericht, Schlosswall 16, 26122 Oldenburg.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-16 Uhr.


 

"BallARBEIT" ab dem 26. Mai 2008 wieder unterwegs - Bebra, Bad Hersfeld und Ronshausen!

Ballarbeit ist ab dem 26. Mai 2008 in Bebra, Bad Hersfeld und in Ronshausen unterwegs. Erster Ausstellungsort ist die Brüder - Grimm - Gesamtschule in Bebra, Kerschensteinerstr.

Die Eröffnung findet am 25.05.08, um 10.00 Uhr, im Schülercafe statt. Der Flyer zur Ausstellung >


 

Pressemitteilung vom 30.10.07:

Ausstellung "BallARBEIT" voller Erfolg - nur noch bis zum 11.11. in Bochum!

Die Wanderausstellung "BallARBEIT - Fußball und Migration", die der DGB Ruhr Mark in Zusammenarbeit mit Flutlicht und FARE seit dem 16. Oktober im Bochumer Gewerkschaftshaus zeigt, übertrifft die Erwartungen der Ausstellungsmacher bei Weitem. Mehr >


 

Veranstaltungshinweis vom 16.10.07:

Ballarbeit - DGB Bochum eröffnet Ausstellung zu Fußball und Migration

Der DGB Ruhr Mark zeigt vom 16. Oktober bis 11. November 2007 die Ausstellung Ballarbeit. Szenen aus Fußball und Migration im Gewerkschaftshaus in Bochum.

 

Mehr Infos dazu in der Presseerklärung zur Veranstaltung


 

Veranstaltungshinweis vom 23.09.07:

Ballarbeit - Ausstellung eröffnet in Osnabrück

Der Bürgermeister von Osnabrück, Boris Pistorius, eröffnet die Ausstellung Ballarbeit im Osnabrücker Gynasium "In der Wüste". Mehr dazu >

 


 

Kick it like Ayse!

Migrantinnen im Fußball. Erfahrungen und Perspektiven

Ein Diskussionsabend der FARE-Projektgruppe Flutlicht am 8.11.2006

Zum Abschluss der 7. europaweiten Aktionswoche des Netzwerks Football Against Racism in Europe (FARE) lädt die Projektgruppe Flutlicht alle Interessierten ein, um über die Bedeutungen von Ethnizität, Vorurteil und Chancen von Frauen mit migrantischem Hintergrund im Fußball zu diskutieren.

Nach einem kurzen Filmclip zur Einführung geht es los: Neben Dr. Ulf Grebken (DFB-Kooperationspartner an der Universität Osnabrück) wird die Talkrunde “Kick it like Ayse ” am 8. November 2006 (19:00 Uhr) im Festsaal Kreuzberg (Skalitzer Str. 130, Berlin, U-Bhf. Kottbusser Tor) von der Filmemacherin Aysun Bademsoy,Türkan Aslan (Trainerin von Türkiyemsor Berlin) komplettiert.
Nicole Selmer (Autorin/Frauen-und-Fußball-Netzwerk F_IN, Hamburg) wird für Flutlicht moderieren.

--- AKTUELLER HINTERGRUND ---

Kaum war Dr. Theo Zwanziger zum alleinigen DFB-Präsidenten gewählt, schritt er ans Mikrofon und betonte, dass zwei seiner Hauptaugenmerke auf sozialer Integration und der Förderung des Mädchenfußballs liegen werden. Ein lobenswertes Motto, mit dem Zwanziger seine sozialen Initiativen voran bringen will.
Fast parallel beauftragte der DFB Dr. Ulf Grebken damit, integrative Projekte im Fußballumfeld auf- und auszubauen. Auch ein DFB-Migrationsbeauftragter ist aktuell im Gespräch.

Fußball gilt immer noch als Sport, der besonders für die Sozialisation männlicher Jugendlicher von enormer Bedeutung ist. Dass dies auch für Frauen gelten kann, ahnen viele erst, seitdem die DFB-Frauenauswahl 2003 den Weltmeistertitel errang. Wenn allerdings von Frauen mit migrantischem Hintergrund die Rede ist, sind wir ganz schnell bei den Stichworten Kopftuch, Küche und Koran.

- Welche Erfahrungen machen Spielerinnen mit migrantischem Hintergrund? Oder spielt ihre Herkunft keine Rolle?
- Wie wird Diskriminierung empfunden?
- Wie sind die Erfahrungen von Trainer/inne/n mit Integration von ethnischen Minderheiten im Frauenfußball?
- Wie können z. B. Fußball-Verbände eine spezielle Herangehensweise zur Integration von Frauen mit migrantischem Hintergrund anbieten?
Diesen und mehr Fragen wird dieser Diskussionsabend nachgehen.

Nach der erfolgreichen Veranstanstaltung zu Migrantinnen-Fußball im letzten Jahr soll es diesmal vor allem darum gehen, wie Möglichkeiten und Teilnahmebedingungen im Mädchenfußball, besonders für Migrantenkinder, verbessert werden können.

Gefördert wird diese Veranstaltung über das FARE-Aktionsprogramm und den Fonds Soziokultur.

Kontakt:
Ronald Noack / Gerd Dembowski (Flutlicht & FARE)
Tel.: 030-29352835
Mobil: 0178-3277214
Email: ronald (at) flutlicht.org / gerd (at) flutlicht.org


 

Veranstaltungshinweis vom 14.08.06:

40 Jahre selbstorganisierter Migrantenfußball.
Eine Bestandsaufnahme
Talkrunde am 11.09.2006, 19:30
im Klubhaus Türkiyemspor Berlin, Admiralstraße 37, 10997 Berlin

Mehr Infos dazu im Flyer zur Veranstaltung


 

Presseerklärung vom 03.07.06:

Ausstellung „Ballarbeit. Szenen aus Fußball & Migration“ gewinnt Herbert-Wehner-Medaille 2006

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft „ver.di“ hat der Projektgruppe Flutlicht, dem deutschen Partner des Aktionsprogrammes von Football Against Racism in Europe (FARE) für seine zweisprachige Wanderausstellung Ballarbeit. Szenen aus Fußball und Migration die mit 2000 Euro dotierte Herbert-Wehner-Medaille verliehen.

Die Laudatoren Henning Voscherau, ehem. Hamburger Oberbürgermeister und Corny Littmann, Präsident des FC St. Pauli lobten am vergangenen Freitag in Hamburg das Engament der Projektgruppe um Gerd Dembowski und Ronald Noack. Littmann: “Schon mit ihrer ersten Ausstellung „Tatort Stadion“ für das Bündnis Aktiver Fußballfans haben sie den Finger in die Wunde gelegt und eine breite mediale Diskussion um Rassismus und Diskriminierung losgetreten.“

Die Herbert-Wehner-Medaille würdigt zum 5. Mal Institutionen, Einzelgruppen und Einzelpersonen, die sich durch ihr engagiertes Eintreten gegen rechtsradikale Aktivitäten, Fremdenfeindlichkeit und Gleichgültigkeit um die Demokratie verdient gemacht haben.

Mit vielen Besuchern bisher ist die Ausstellung „Ballarbeit“ im Ethnologischen Museum Berlin-Dahlem (Lansstr. 8 / U-Bhf. Dahlem-Dorf) am 16. Juni 2006 gestartet und ist dort noch bis zum 27. August 2006 zu sehen. ÖFFNUNGSZEITEN: Di. – Fr.: 10 - 18 Uhr & Sa. + So.: 11 – 18 Uhr.

Flutlicht–Mitarbeiter Gerd Dembowski zur Preisverleihung: „Herbert Wehner war bekannt als unbeirrbarer Zwischenrufer. Auch unsere Ausstellung „Ballarbeit“ sehen wir als Zwischenruf zur gegenwärtigen Integrationsdebatte.“

Und: „Unsere Ausstellungen sind immer auch als Impuls für Kampagnen gegen Diskrimininierung im Fußball und für einen besseren Zugang von Migranten zum Fußball zu sehen. Uns geht es nicht nur darum, unsere Besucher zur Vertiefung einzelner Themen wie Homophobie im Fußball oder Integration durch Fußball anzuregen, sondern auch, dass Vereine und Verbände Problematiken erkennen und gemeinsam mit den Betroffenen nachhaltige Lösungsansätze entwickeln.“

Mehr Informationen bei:
Flutlicht (Gerd Dembowski & Ronald Noack)
Tel. mobil: 0178-3277214
Büro Berlin: 030-29352835
Email: gerd@flutlicht.org

Sie finden alle Texte der Ausstellung unter www.flutlicht.org

Unterstützt von:

FARE --- Fonds Soziokultur --- Rund --- Deutsche Welle --- Museen Dahlem


 

Flyer zur Berliner Ausstellung > DOWNLOAD


Presseerklärung vom 25.04.06:

Pressemitteilung & Einladung

Eröffnung der Ausstellung (3. Mai, 19 Uhr, KNUST) und

Pressekonferenz (2. Mai, 11 Uhr, KNUST)

Ausstellung: Ballarbeit. Szenen aus Fußball und Migation

"Wir wollten Arbeitskräfte, und es kamen Menschen" (Max Frisch)

Am 3. Mai 2006 eröffnet um 19 Uhr die Ausstellung Ballarbeit. Szenen aus Fußball und Migration im Kulturzentrum KNUST in Hamburg (Neuer Kamp 30). Sie wird dort bis zum 4. Juni 2006 gezeigt und eröffnet am 15. Juni 2006 in Berlin. Ballarbeit ist organisiert von der Projektgruppe Flutlicht und ist Teil des antirassistischen Aktionsprogrammes des Netzwerks Football Against Racism in Europe (FARE). Schirmherren sind u. a. die Fußball-Weltmeisterin von Turbine Potsdam, Navina Omilade und die ehemaligen Bundesligaprofis Anthony Baffoe und Souleyman Sané.

Neben den Ausstellungsmachern Gerd Dembowski und Ronald Noack von Flutlicht/FARE werden ein Vertreter des FC St. Pauli, der nigerianische Spieler Adebowale Ogungbure (FC Sachsen Leipzig), Kurt Wachter aus Wien (FARE), Phil Vasili aus London (Autor des Buches „The History of Black Footballers in Britain“), Dr. Diethelm Blecking (Migrationsforscher aus Freiburg und Schirmherr), Francesco Lima (Spieler bei Sv Altlüdersdorf) und Dieter Bänisch vom Verein Jugend und Sport e.V. sprechen.

Wir hoffen noch auf die Zusage eines Vertreters des Hamburger SV sowie eines Vertreters der Stadt Hamburg.

Die Ausstellung Ballarbeit vertieft einen Aspekt, den die Ausstellung Tatort Stadion. Rassismus und Diskriminierung im Fußball des Bündnisses Aktiver Fußballfans angerissen hat: Migration im und Integration durch Fußball.

Eine Spurensuche: Am Anfang steht der Ball, der Ball als Wanderer über den Kontinent. Seit der Entwicklung des modernen Fußballs spielen (Ein-)Wanderer hier tragende Rollen.

Zur WM in Deutschland eine kulturelle Befragung des Fußballs: Sozialer und kultureller Wandel der Zeit werden im Fußball wie unter einem Brennglas sichtbar. Ein Kennzeichen dafür ist Migration: Von der UEFA Champions League bis zur F-Jugend bilden sich verschiedene Realitäten einer multikulturell geprägten Gesellschaft ab.

Ausschnitte von Profifußballern als globale Nomaden zum Fußball als Feld für Integration: Was kann Fußball leisten? Die Ausstellung Ballarbeit macht migrantische Selbstorganisation sichtbar, stellt die Hintergründe einiger Profispieler vor. Wieso hat Marseille Zinedine Zidane so geprägt? Warum spielen beim belgischen Profiklub Beveren überwiegend Spieler von der Elfenbeinküste?

Ballarbeit ist ein Versuch, das Zusammenspiel von Fußball und Migration erfahrbar zu machen - mit Schautafeln, Bildern, Gegenständen und multimedialer Unterstützung. Gegen Rassismus und Diskriminierung.

Zur Eröffnung sind Sie und alle Interessierten herzlich eingeladen, ebenso wie zur Pressekonferenz am 2. Mai 2006 um 11 Uhr am gleichen Ort. Über eine Berücksichtigung in Ihrem Medium sowie über die elektronische Weiterleitung an Interessierte freuen wir uns sehr.

Mehr Informationen bei:

Flutlicht (Gerd Dembowski & Ronald Noack)

Tel. mobil: 0178-3277214

Büro Berlin: 030-29352835

Email: gerd@flutlicht.org

Tel.: KNUST (040-87976230)

Die Ausstellung Ballarbeit in Hamburg:

3. Mai bis 4. Juni 2006 im Knust

(1. Stock) Neuer Kamp 30 - 20357 Hamburg - ÖFFNUNGSZEITEN: Mo. - Sa.: 13 - 20 Uhr

Schirmherrschaft:

- Navina Omilade (Profi bei Turbine Potsdam, Weltmeisterin mit der DFB-Elf)

- Anthony Baffoe (Ex-Fußballprofi, Kapitän von Ghana)

- Souleyman Sané (Ex-Bundesligaprofi und Torschützenkönig Österreichs)

- Dr. Diethelm Blecking (Migrationsforscher)

- Peter Großmann (ARD-Morgenmagazin)

- Kivanc Haspolat (PSI Yurdumspor Köln)

Unterstützt von:

FARE --- Fonds Soziokultur --- Rund --- Deutsche Welle --- Knust ---

DGB Jugend Hamburg --- Steg --- WM-Fan-Office Hamburg

Programm:

- 4.5.06: 20 Uhr im Fanladen St. Pauli (Lesung Fußball vs. Countrymusik mit Gerd Dembowski)

- 16.5.06: 19 Uhr: Diskussionsrunde über aktuelle Entwicklungen zu Rassismus im Fußball (u. a. mit Ex-Schalke-Profi Yves Eigenrauch)

- 23.5.06: 19 Uhr: Talkrunde: Integration durch Jugendfußball?!

- 30.5.06: Filmvorführung mit Diskussion: „Sold out“ und „Black Starlets“ über die Wege afrikanischer Talente nach und durch Europa

Ballarbeit vom 16. Juni 2006 bis 27. August 2006 in Berlin: im Rahmen der Ausstellung „Ballarbeit Spielkulturen im Museumsquartier“ / Ethnologisches Museum Berlin-Dahlem (Lansstr. 8)